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Anforderungsspezifikation

Anforderungsspezifikation von öffentlichen Bauträgern

Lieferung und Montage des Systems mit wasserdichten Kassetten, die als Module für ein oder mehrere angeschlossene wasserdichte Behältern zusammengestellt werden können.

Die Größe sollte bei der Installation möglichst durch Einzelpersonen gehandhabt werden können. Es wird eine Größe von 700 mm x 700 mm x 615 mm und ein maximales Gewicht von 21 kg pro Einheit angestrebt.

Die Behälter müssen montierbar und an Verbindungsstellen wasserdicht sein, wobei die Rohrlöcher einen Durchmesser von mindestens 500 mm haben müssen. Die Kassetten müssen mit einem Druck von max. 0,15 bar druckprüfbar sein, was durch eine technische Berechnung nachgewiesen werden muss.

Behälter passen für verschiedene Rohrdimensionen

Die Behälter müssen direkt im Kassetten an unterschiedliche Rohrdimensionen von DN110 bis maximal DN 500 angeschlossen werden können.

Die einzelnen Behälter müssen nach der Installation austauschbar sein, ohne dass das gesamte Kassetten aufgenommen und neu installiert werden muss. Für den Austausch defekter Behälter muss eine Reparatureinheit vorhanden sein.

Man muss Zugang zu den Kabeltrassen unter den Kassetten haben, falls diese beschädigt werden.

Die Kassetten müssen einer statischen Druckbelastung von min. 100 kN pro m2 standhalten können, wenn sie 40 cm unter der Erde verlegt werden.

Die maximale Durchbiegung in der Mitte der Oberfläche des Behälters bei 40 cm Versenkung in der Straße (10 cm Asphalt und 30 cm stabil) beträgt 2 mm und ist zu dokumentieren.

Die Kassetten müssen über ein Rohrloch von mindestens Ø500 mm in allen Behältern gereinigt werden können, und der Wasserdurchfluss muss über den gesamten Rohrlochdurchmesser von 500 mm ungehindert stattfinden können.

Zur Inspektion müssen die Kassetten von der Oberseite der Becken aus mit Ø500 mm und Ø425 mm Rohren versorgt werden können.

Die Kassetten müssen in sich wasserdicht sein und dürfen nicht mit Membranen umwickelt werden, um die Wasserdichtigkeit zu erreichen.

Die Kassetten müssen an den Seiten mit einer Schicht aus Sandfüllung oder 2/5 Scherben von mindestens 20 mm Force Technology und einer Schicht aus stabilem Kies 0-32 mm auf der Beckenoberseite mit einer 5 cm dicken Schutzschicht aus steinfreiem Material ausgestattet sein.

Die Behälter müssen z. B. um Kabeltrassen herum aufgebaut werden können und dennoch ein integriertes Kassetten ohne den Einsatz von Rohren bilden.

Stapelbare Behälter

Die Behälter müssen in einer Höhe von 1,845 m ( 2,46 Anfrage UWR) bei gleichem Druck auf die Oberfläche von
min. 100 kN/m2 stapelbar sein, wobei die oberste Schicht 40 cm unter dem Boden liegt. Die Behälter müssen für eine unendliche Breite und Länge vorgesehen sein. Die Behälter müssen als verbundene Gefäße eingerichtet werden, wobei die Höhe in mehrere unabhängige Kassetten unterteilt werden kann.

Die Kassetten müssen temperaturunabhängig und ölbeständig sein und eine Lebensdauer von +75 Jahren haben.
Eine Dokumentation eines anerkannten unabhängigen GTS-Instituts wird erwartet.

Es muss möglich sein, die CO2-Bilanz für das Modulbecken anzuzeigen und zu beschreiben, wie viele Tonnen CO2 pro m3 der Anlage registriert werden.

Kassetten müssen in bestehende Rohrsysteme eingebaut werden können, wobei alle Verbindungen ölbeständig sind und kein EPDM vorhanden sein darf.

Kassetten müssen in einer Breite von bis zu 5,3 Metern in einer Höhe von 1,845 Metern gegen Auftreiben gesichert werden können. Der Auftriebsschutz muss teilweise in das Kassetten integriert sein, und der Aushub darf nicht mehr als 15 % der Beckenbreite einnehmen.

Die Behälter müssen über verschiedene Zubehörteilen verfügen, die in die Kassetten integriert werden können. Das Straßenwasser muss z. B. von PAK und Schwermetallen gereinigt werden können. Man muss die Möglichkeit haben, verschiedene Reinigungsfilter über die Inspektionsrohre in den Kassetten einzusetzen, auszutauschen oder darauf zuzugreifen.

Die Behälter werden in Dänmark hergestellt.